Aktuelles

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    Publiziert am 04.01.2026

    Halleluja-Bistro

    Sonntag, 18. Januar 2026, 11.00-17.00 Uhr, Pfarrsaal St. Ursen, Solothurn.

    Halleluja-Bistro des Domchors St. Urs im Pfarreisaal.

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    Publiziert am 07.01.2026

    Jass- und Spielnachmittag

    Mittwoch, 21. Januar 2026, 14.00-17.00 Uhr, Pfarreiheim St. Marien Solothurn.

    Jassen, spielen oder einfach sein und plaudern beim Kaffee. Alle sind herzlich willkommen.

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    Publiziert am 13.01.2026

    Mittagstisch St. Marien

    Dienstag, 27. Januar 2026, 12.00 Uhr,
    Pfarreiheim St. Marien Solothurn.

    Zäme ässe – zäme si. Jeweils am letzten Dienstag im Monat.

    Weitere Infos finden Sie auf dem Flyer.

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    Publiziert am 22.01.2026

    Musikalische Andacht

    Donnerstag, 5. Februar 2026, 19.30 Uhr,
    Kirche St.-Marien Solothurn.

    A-Capella durch die Jahrhunderte.

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    Publiziert am 04.02.2026

    Jass- und Spielnachmittag

    Mittwoch, 18. Februar 2026, 14.00-17.00 Uhr, Pfarreiheim St. Marien Solothurn.

    Jassen, spielen oder einfach sein und plaudern beim Kaffee. Alle sind herzlich willkommen.

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    Publiziert am 08.01.2026

    Digi-Treff mit Kurzinput

    Donnerstag, 22. Januar 2026, 16.00 - 17.45 Uhr, Zentralbibliothek, Bielstrasse 39, Solothurn.

    Thema: Bedienungshilfen am Handy

Nächste Gottesdienste

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Leitartikel vom 28. Dezember bis 24. Januar

Meine Zeit steht in deinen Händen

Gott hat viele Namen. Zahlreich, vielfältig und bunt sind sie. Für mich ist einer seiner schönsten Namen, wenn wir ihn Herr der Zeit nennen, so wie der Prophet Daniel, wenn er betet: «Gelobt sei der Name Gottes, er ist der Herr der Zeit» (Dan 2,20).

Am Ende des alten und am Beginn des neuen Jahres wird uns jeweils die Vergänglichkeit der Zeit besonders bewusst. Wir zählen die letzten Kalendertage und dann am Silvesterabend die letzten Stunden des Jahres. Und schon erscheint eine neue Jahreszahl, diesmal 2026. Wenn wir älter werden – so höre ich es oft – läuft die Zeit vom Empfinden her viel schneller, als wenn wir jung sind. Die Jahre fliegen dahin.

In einem geistlichen Lied von Peter Strauch mit dem Titel «Meine Zeit steht in deinen Händen» kommt die Vergänglichkeit der Zeit zur Sprache. Bei aller Flüchtigkeit darf der Mensch aber erkennen, dass nichts verloren geht oder vergeblich ist: «Ich kann ruhig sein, ruhig sein in Dir. Du gibst Geborgenheit, Du kannst alles wenden.»

Diese Zeilen rufen in Erinnerung, dass Gott uns überall und jederzeit begleitet und führt. Er ist an den verschiedenen Stationen unseres Lebens zugegen: in den einzelnen Etappen unseres Weges – und zwar im vergangenen Jahr, aber auch während all der vielen Jahre vorab, in den Höhen und in den Tiefen, wenn mich der Mut verliess und ich nicht mehr weiterwusste, wenn mir etwas gut gelang oder wenn ich mich freute. Und so ist es auch für das kommende Jahr.

Im Psalm 91 stehen die grossartigen Sätze: «Wer im Schutz des Höchsten wohnt, der ruht im Schatten des Allmächtigen. Er beschirmt dich mit seinen Flügeln, unter seinen Schwingen findest du Zuflucht, Schild und Schutz. Du brauchst dich vor dem Schrecken der Nacht nicht zu fürchten, noch vor dem Pfeil, der am Tag dahinfliegt. Denn er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen.»

Gott hat viele Namen. Und mit jedem einzelnen Namen tasten wir uns heran an sein grosses Geheimnis. Dass Sie alle im kommenden Jahr behütet und beschützt seien vom Herrn der Zeit und Ihre Zeit in seinen Händen liegt, das wünsche ich Ihnen von Herzen.
Thomas Ruckstuhl, Leitender Priester